Evaluation

Die ENSO-DVD und die ENSO-Website im Blick von aussen

Hier stellen wir Ihnen einen Teil des Feedbacks vor, das wir über die Jahre zu "Das ENSO-Phänomen" erhielten. Das Lob war unsere Motivation zur kontinuierlichen Weiterentwicklung des Produktes. Wir freuen uns auch über Ihre Meinung und Ideen!

"... Und schließlich darf ich Ihnen zur Gestaltung der [ENSO] Web-Seite gratulieren ..."

Prof. Dr. Wilfried Endlicher,
Geographisches Institut, Humboldt-Universität Berlin

"Haben Sie herzlichen Dank für Ihre CD. Die hat den Preis zurecht bekommen. Kompliment."

Dr. Peter Ludäscher, Institut für Geographie und Geoökologie,
Humangeographie und Humanökologie, Universität Karlsruhe

"...Mit großem Interesse und wachsender Begeisterung habe ich Ihre CD-ROM durchsurft - da steckt ja enorm Arbeit drin, und das Ergebnis ist beeindruckend!"

Dr. Dr.-Ing. Wilfried Linder,
Geographisches Institut, Universität Düsseldorf

"... Ihre Homepage zu diesem Thema finde ich sehr informativ. ..."

Prof. Dr. Horst Grunz,
Dept. of Zoophysiology, Universität Essen

"... Auch diese Version ist wirklich gelungen, und ich halte die CD und Ihre Internetpräsenz als ein wichtiges Medium für informationssuchende Schüler, Studenten und selbst für Wissenschaftler. In deren Interesse hoffe ich auch um einen langen Fortbestand der CD..."

Dipl.-Geogr. Astrid Bendix,
Geographisches Institut, Universität Marburg

"... Ich möchte Ihnen an dieser Stelle meinen Glückwunsch zu Ihrem ausgezeichneten Produkt aussprechen ..."

Rainer Hawmann, EK-Fachberater, Stade

"Nochmals herzlichen Dank für Ihre wirklich sensationelle CD ENSO!"

Prof. Dr. Rolf Bürki, PH St. Gallen

"Wie Klimaphänomene entstehen - die preisgekrönte ENSO-Seite erklärt es anschaulich und verständlich, zeigt aber auch die Auswirkungen."

Zeitschrift "Computer Bild", 25.10.1999

"Sehr gut im Unterricht zu verwenden." (Bestnoten in allen Bewertungskriterien)

Deutsche Internetbibliothek

"... Klimaphänomen El Niño / Southern Oscillation. Diese hervorragende Seite beschäftigt sich mit diesem Klimaphänomen und desssen Auswirkungen. Eine um viele Zusatzmaterialien erweiterte Ausgabe ist auf DVD erhältlich."

schule.at - Österreichisches Schulportal

"Das ENSO-Phänomen / El Niño - Der Klassiker unter den El Niño-Seiten mit ausgezeichneten Materialien"

diercke.de

"Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei der Gestaltung Ihrer außerordentlich informativen ENSO-Homepage. Inbesondere möchte ich  Ihnen für die gelungenen Ausführungen zum El Niño 2015/16 meine Anerkennung ausdrücken."

Dr. Dieter Kasang - DKRZ

Unterrichtserfahrungen mit der ENSO-DVD

Amelie Schneider: Unterrichtserfahrung mit der ENSO-DVD I

Amely Schneider

Amely Schneider war (in 2001) Referendarin im zweiten Ausbildungsabschnitt am Gymnasium Markdorf. Sie berichtet hier von ihren Erfahrungen mit dem Einsatz von "Das ENSO-Phänomen" im Unterricht.

El Niño-Southern Oscillation - Eine computergestützte Unterrichtseinheit in Klasse 11

Die Klasse

Die Klasse 11a mit ihren 24 SchülerInnen arbeitete insgesamt interessiert und überwiegend arbeitswillig mit, wobei Leistungsniveau und Mitarbeit ansonsten eher niedrig anzusiedeln sind. Im Umgang mit dem Computer haben alle bereits Erfahrungen gesammelt, vor allem einige Jungen sind sehr schnell und geschickt.

Inhalte, die als Grundlage für die Unterrichtseinheit unterrichtet wurden
(Bildungsplan Gymnasium, Klasse 11, Baden-Württemberg)

Vor der Einheit wurde die Thematik "Die Atmosphäre - Aufbau und klimawirksame Vorgänge" unterrichtet. Nach dem Jahrgangsplan für die Klasse 11 sind in Erdkunde folgende Kapitel einzubinden:

Das Medium

Bei der eingesetzten Software handelt es sich um eine im HTML-Format geschriebene Darstellung des Klimaphänomens ENSO und vieler davon tangierter Bereiche auf CD-ROM. Die Verwendung des HTML-Formats, das auch für Internet-Seiten verwendet wird, erlaubt es, einfach interne Verweise zu anderen Textabschnitten zu erstellen (Hypertext-Links). Sie gestattet aber auch das Verlinken zu weiterführenden Seiten im Internet. Die Software braucht nicht installiert zu werden, vielmehr kann man mit dem Inhalt direkt von der CD-ROM arbeiten. Gleiches gilt für ein Netzwerk. Es genügt, die CD-ROM in ein zentrales Laufwerk zu legen, um dann von den einzelnen Arbeitsstationen darauf zuzugreifen. Die Zugriffszeiten sind nach unserer Erfahrung mit dem gleichzeitigen Einsatz von 15 Rechnern unmerklich.

Der Inhalt ist modular aufgebaut und durch zahlreiche Grafiken veranschaulicht und aufgelockert. Dem besseren Verständnis dient ein ausführliches Lexikon. Zusatzmaterialien umgeben mit ihren Themen die Kernthematik oder vertiefen diese.

Außerdem wurde eine Sammlung von begleitenden Aufgaben für den Studierenden eingebunden, die durch passwortgeschützte Lösungsvorschläge ergänzt sind.

Stoffverteilungsplan der Einheit

Der Unterricht fand in den ersten vier Stunden in einem Computerraum statt, in dem jeder Schüler an einem eigenen Computer arbeiten konnte. Die Präsentation erfolgte dann im Erdkunderaum, in dem ein Beamer zur Verfügung stand.

Vorbereitung der Lehrerin mit der CD-ROM

Die Arbeit mit der CD-ROM war eine interessante Abwechslung zur üblichen Unterrichtsvorbereitung. Der Umgang mit der CD-ROM ist einfach und ohne großes Vorwissen über den Sachverhalt sowie ohne spezielle Computerkenntnisse möglich. Die Texte sind verständlich geschrieben und übersichtlich strukturiert. Die Vielzahl an Links ist sinnvoll, um Inhalte und Begriffe an anderer Stelle nachzulesen. Es ist möglich, in kurzer Zeit einen guten Überblick über die einzelnen Problemfelder zu erhalten. Die komplizierten Inhalte werden mit Beispielen ergänzt und die Bilder, Graphiken und Tabellen lockern lange Texte auf und gestalten die Seiten ansprechend und spannend. Sehr hilfreich sind auch die vorhandenen methodischen und didaktischen Anregungen sowie der sehr umfangreiche Fragenkatalog mit einem ergänzenden Erwartungshorizont. Zu bedauern ist, dass viele Problemfelder aufgrund der Zeitknappheit nicht bearbeitet werden konnten und ich außerdem die zu bearbeitenden Inhalte stark reduzieren musste. Der Umgang mit dieser CD-ROM bietet nicht nur methodisch, sondern auch didaktisch viele Möglichkeiten und fördert das eigenständige Arbeiten der SchülerInnen sowie den Umgang mit dem neuen Medium Computer. Gleichzeitig ist bei der Präsentation der Einsatz der eher klassischen Medien (Tafel, Overheadprojektor) möglich, so dass unterschiedliche Medien zum Einsatz kommen können. Die Thematik sowie die Methode bieten sich auf interessante und abwechslungsreiche Weise an, um die oben erwähnten Inhalte des Bildungsplanes für Gymnasien in Baden-Württemberg anzuwenden und zu ergänzen.

Durchführung und Auswertung
1. Stunde:

Die SchülerInnen reagierten nicht nur auf den Computerraum, sondern auch auf den Umgang mit der CD-ROM sehr neugierig und interessiert. Zu Beginn der Stunde wurde die CD-ROM vorgestellt und ihr Aufbau erläutert. Danach bekamen die SchülerInnen etwas Zeit, um sich die Seiten selbständig anzusehen. Dies stellte sich als sehr sinnvoll heraus, da sie die Themen nach eigenen Interessen "durchforsten" konnten und so einen Überblick über die einzelnen Kapitel erhielten. Einige stellten darüber hinaus Fragen, wenn ihnen der Umgang mit dem Aufbau noch unklar war.

Im Anschluss daran wurde mit Hilfe des Beamers der Normalzustand des Pazifiks und der darüber liegenden Atmosphäre erarbeitet. Es erwies sich als sehr sinnvoll, ausführlich auf die Situation einzugehen. Die SchülerInnen konnten die zuvor erlernten Grundlagen der atmosphärischen Zirkulation (Konvektion etc.) anwenden und sich dadurch besser in die ihnen doch sehr fremde Problematik eindenken. Es war deutlich zu spüren, wie diese Anwendung die SchülerInnen bestätigte und sie durch diesen Bezug einen weiteren Sinn hinter den Grundlagen der Klimatologie erkannten.

2. Stunde:

Nachdem der Normalzustand von den SchülerInnen wiederholt wurde, konnten die Gruppen eingeteilt werden. In Anlehnung an die Struktur, die aus den Kapiteln hervorging, wurden vier Gruppen gebildet. Die SchülerInnen durften die Gruppen selbständig wählen und sich eines der vorgegebenen Themen aussuchen. Zwei Gruppen bevorzugten das gleiche Thema, so dass ein Würfel die Entscheidung treffen musste.

Aus dem auf der CD-ROM vorgeschlagenen Fragenkatalog wählte ich repräsentative Fragen aus, um einen Überblick über das Gesamtspektrum der Thematik zu gewährleisten. Diese Auswahl stellte sich als etwas schwierig dar, da die Bearbeitungszeit für die SchülerInnen kurz bemessen war und einzelne Gruppen nicht benachteiligt werden sollten.

Die Fragen wurden den Gruppen präsentiert und mit folgendem Arbeitsauftrag ergänzt:

Bearbeitet die Fragen anhand der auf der CD zu Verfügung stehenden Texte in der Gruppe. Verteilt selbständig die einzelnen Teilgebiete so, dass jeder etwas bearbeiten und präsentieren kann. Für die Präsentation werden auf Anfrage der Gruppen die entsprechenden Folien bereit gestellt. Außer der heute verbleibenden Zeit bleiben euch noch weitere zwei Stunden.

Da auch im Erdkunderaum ein Beamer zur Verfügung steht, konnten die SchülerInnen auch mit Hilfe dieses Mediums notwendige Graphiken u.a. erläutern.

Aus Zeitgründen wurde auf ein Thesenpapier (Paper), welches die Ergebnisse der Gruppen zusammenfasst, verzichtet. Ich hatte mich entschieden, die SchülerInnen während der Präsentation Stichpunkte notieren zu lassen.

Fragen zu den Klimaphänomenen 'El Niño' und 'La Niña'

Thema 1: "Allgemeine Fragen"

  1. Warum flauen die Passatwinde während eines El-Niño-Ereignisses ab und was bewirkt dieses Abflauen im Extremfall?
  2. Warum hat Meereswasser im Einflussbereich eines 'El Niño' (Ost- und Zentralpazifik) einen niedrigeren Salzgehalt als normales Meerwasser?
  3. Warum verstärken sich die Passatwinde während eines La-Niña-Ereignisses?
  4. In welchen Abständen treten 'El Niño' und 'La Niña' auf?
  5. In welcher Weise wird Europa von 'La Niña' beeinflusst?
  6. Welche Art von Winden wird von La Niña begünstigt und welcher davon war einer der stärksten in der letzten Zeit?

Thema 2: "Beobachtungen und Vorhersage"

  1. Wie werden die Windverhältnisse auf dem Pazifik gemessen?
  2. Wie genau kann man die Höhe des Meeresspiegels vom Weltall aus messen?
  3. Wo auf dem Pazifik befinden sich die TAO/TRITON-Messbojen?
  4. Nenne die drei Typen von Klimamodellen und erläutere, worauf sie basieren.
  5. Warum erkannten die Wettersatelliten zu Beginn des 'El Niño' 1982/83 keine ungewöhnlichen Temperaturwerte, die sie auf 'El Niño' hingewiesen hätten?
  6. Weshalb ist es wichtig, 'El Niño' vorhersagen zu können?

Thema 3: "Beobachtungen und Vorhersage"

  1. a) Wie entstehen Auftriebswässer?
    b) Wozu führen diese Auftriebswässer in Bezug auf die Fischwelt?
  2. Weshalb ist der Humboldtstrom so kalt und sauerstoffreich?
  3. Erkläre den Ausdruck "Knecht Ruprecht oder Nikolaus", bezogen auf El Niño.
  4. Nenne Folgen für die Fischwirtschaft (Peru, Chile).
  5. Nenne Argumente gegen die Weiterverarbeitung der Fische zu Fischmehl.
  6. Inwiefern trägt die Fischmehlproduktion zu Umweltschäden bei?

Thema 4: "Globale Auswirkungen"

  1. Liste allgemeine Auswirkungen des 'El Niño' auf, ohne dabei näher auf einzelne Kontinente einzugehen.
  2. In Südafrika können El-Niño-Ereignisse zu verheerenden Niederschlägen führen. Beschreibe diese und erläutere die Folgen für die Wirtschaft.
  3. El-Niño-Ereignisse haben indirekt auch Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen. Erläutere diese Auswirkungen und nenne 2 Länder, in denen solche Folgen auftreten.
  4. Erläutere Vorteile einer El-Niño-Episode für die Wirtschaft in Südamerika.
3. und 4. Stunde:

Die SchülerInnen bearbeiteten die Fragen eifrig und konnten sich dadurch auch einen intensiveren Überblick über die CD-ROM verschaffen, da einige Begriffe nur über Links erklärt wurden.

Probleme traten bei einigen Fragen auf, die nicht mit Hilfe des Textes zu beantworten waren, sondern nur über den Anhang. Dies sollte vorher geklärt werden, damit keine Frustration entsteht und die SchülerInnen vergeblich in den Texten nach den Antworten suchen.

Ein weiteres Problem ergibt sich daraus, dass die Gruppen unterschiedlich lange für die Bearbeitung benötigten, und die schnelleren diese verbleibende Zeit nutzten, mit dem Computer andere Dinge auszuprobieren (Internet). Ich behalf mir in dieser Situation mit einem landeskundlichen Quiz, welches auf der Festplatte installiert war. Sinnvoll wäre es hier sicher gewesen, eine zusätzliche Aufgabe bereitzustellen.

Einige SchülerInnen druckten sich die Texte aus, um sie besser bearbeiten zu können. Dies war in unserem Fall kein Problem, da dies nur wenige taten. Es wäre zu überlegen, ob das alle SchülerInnen tun sollten, um zu Hause die Arbeit weiterführen zu können, oder ob die Bearbeitung, wie bei uns vorgesehen, nur in der Schule am Computer durchgeführt werden sollte.

Die Bearbeitung verlief insgesamt reibungslos, bei Fragen stand ich jederzeit zur Verfügung.

5. und 6. Stunde:

Die Präsentation der ersten Gruppe war sehr schwach. Die SchülerInnen lasen ihre Ergebnisse vor, ohne sie durch die entsprechenden Tabellen zu erläutern. Auch war die Gruppe nicht in der Lage, den Sachverhalt mit eigenen Worten zu erklären, so dass die MitschülerInnen ständig nachfragten und ich die unzureichenden Antworten ergänzen musste. Dies kann auf die generell bescheidene Arbeitshaltung der Klasse zurückgeführt werden oder auf einen zu hohen Anspruch meinerseits.

Nachdem diese Präsentation besprochen war, gaben sich die nächsten Gruppen mehr Mühe, die von mir gewünschte Präsentationsform wurde jedoch nur von einer Gruppe erreicht. Auf der anderen Seite war die Zeit doch sehr knapp bemessen, so dass eine ausführlichere Präsentation auch den Zeitrahmen von zwei Gruppen pro Stunde gesprengt hätte und für eine intensivere Bearbeitung in den Gruppen ebenfalls mehr Zeit benötigt worden wäre.

Resümee der SchülerInnen:

(Um die Meinungen der SchülerInnen optimal auswerten zu können, wurden ihnen verschiedene Fragen gestellt, die sie anonym beantworteten.)

Die SchülerInnen empfanden das Thema und die Bearbeitung der CD-ROM einstimmig als sehr interessant. Die Problematik entwickelte große Betroffenheit. Drei SchülerInnen gaben an, dass das Thema schwierig zu verstehen war und ihnen der lokale Bezug fehlte.

Die CD-ROM war übersichtlich und ansprechend gestaltet, so dass es ihnen Spaß bereitete, mit Hilfe der Bilder und Animationen die Thematik zu bearbeiten. Gewisse Probleme hatten einige wenige mit der Vielzahl an Links, die sie etwas verwirrten, wobei andere angaben, diese gerade als gute Hilfe zum Verständnis und auch in ihrer Handhabung als durchschaubar zu sehen. Auch bei einigen Textabschnitten kämpfte eine Gruppe mit Schwierigkeiten, da der Inhalt etwas kompliziert war und es daher zu Verständnisproblemen kam. Die SchülerInnen gaben darüber hinaus an, dass sie gerne in der Gruppe arbeiteten, da sich so die Möglichkeit bot, sich untereinander zu helfen.

Die Frage, ob ausreichend Zeit zur Verfügung stand, beantworteten einige mit 'nein', andere mit 'ja'. Insbesondere bei den schwierigeren Texten wäre es sinnvoller gewesen, mehr Zeit zur Bearbeitung zur Verfügung zu haben. Außerdem hätten sich manche Schülerinnen gewünscht, "richtige Referate" zu erstellen und diese anschließend für alle zu kopieren bzw. ein Thesenpapier (Paper) als Ergebnissicherung zu präsentieren (wozu sie insgesamt sehr viel mehr Zeit benötigt hätten).

Aufgrund der Zeitknappheit konnten nicht alle SchülerInnen den doch anspruchsvollen Inhalten folgen.

Sehr lobend äußerten sich alle über die Arbeit mit dem Computer sowie über die Anwendung der vorher teilweise trockenen Grundlagen auf eine spezielle Region. Einige gaben an, dass ihnen erst durch diese Einheit verschiedene Grundlagen richtig klar geworden seien.

So wie den SchülerInnen hat auch mir die Arbeit mit der CD-ROM sehr viel Spaß gemacht.

Markdorf, im März 2001

Sabine Stopper: Unterrichtserfahrung mit der ENSO-DVD II

Aufgrund der umfangreichen Materialien und Anlagen ist der zweite Erfahrungsbericht im PDF-Format veröffentlicht. Er beschreibt ebenfalls eine Unterrichtseinheit zu ENSO in der gymnasialen Oberstufe.